Type M (Wien, 1927-1979)

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M 4060 + m3 5235 + m3 529x auf der Linie Ak in der Endstelle Praterkai (Nov. 1976)

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Wagennummern

  • 4001-4150
  • 4161-4174

Baujahre

  • 4001-4030 (Baujahr: 1927)
  • 4031-4075 (Baujahr: 1928)
  • 4076-4150 (Baujahr: 1929)

Lieferfirmen

  • 4001-4030 Grazer Waggonfabrik
  • 4031-4070 Simmeringer Waggonfabrik
  • 4071-4120 Lohnerwerke, Wien
  • 4121-4150 Simmeringer Waggonfabrik

Geschichte

Die Type M stellte zweifelsfrei einen Meilenstein in der Geschichte der Wiener Straßenbahn dar. Durch den stetigen Anstieg der Fahrgastzahlen in den Zwanziger Jahren und um die damals bereits völlig unzureichenden kleinen offenen Triebwagen der Typen A, B, C und D ausscheiden zu können, beschaffte man zwischen 1927 und 1929 150 neue Triebwagen, die die Typenbezeichnung M und die Nummern 4001-4150 erhielten. Geliefert wurden die Wagen von der Grazer Waggonfabrik, der Simmeringer Waggonfabrik und den Lohner-Werken, wobei letztere Firma, da sie keine Einrichtung zur Bearbeitung stärkerer Bleche hatte, nur die Wagenkästen herstellte und die Untergestelle von der Wiener Lokomotivfabrik anfertigen ließ. In ihrer Bauart entsprachen sie weitestgehend den ab 1925 gelieferten Stadtbahnwagen der Type N, lediglich das Untergestell war völlig anders konstruiert. An Stelle des separaten Fahrgestells der Type N bildete bei der Type M tiefgezogene und durch Winkeleisen verstärkte Rahmenbleche des Kastenuntergestelllangträgers gleichzeitig auch das Fahrgestell. Um eine möglichst sanfte und ruckfreie Bogeneinfahrt zu erhalten, stattete man die Wagen mit einer pendelnden Lageraufhängung System Peckham aus. Diese war zuvor an dem T-Triebwagen 401 erprobt worden. Die elektrische Ausrüstung bestand aus zwei Bahnmotoren (4001-4075, 4138-4150 USL 323; 4076-4137 WD 571), zwei Schleifringfahrschaltern (4001-4030, 4051-4065, 4067-4110 Type FBv; 4031-4050 Type LH; 4111-4150 Type C) und, zum ersten Mal bei einem Wiener Straßenbahnwagen, zwei Überstromschalter an Stelle der bis dahin üblichen Hauptschalter und Schmelzsicherungen. Der 4066 wurde als erster Wiener Straßenbahnwagen mit Nockernfahrschaltern in grobstufiger Ausführung (BBC Type PC 4) geliefert. Diese behielt er bis 1941, wo sie dann durch Schleifringfahrschalter Type FBv, wie in einem Großteil der M, ersetzt wurden. 1938 erhielt ein weiterer M (4064) Nockenfahrschalter, diesmal aber in feinstufiger Ausführung der Firma Secheron. Diese wurden 1946 durch inzwischen ebenfalls auf feinstufig umgebaute Nockenfahrschalter der Fa. Elin (ex Cc 2) ersetzt, welche 1951 wiederum normalen Schleifringfahrschaltern FBv Platz machen mussten. 1936 erhielt der Wagen 4116 C-Fahrschalter in Nockenausführung und 1938 die Wagen 4113 und 4115 sowie 1939 die Wagen 4111, 4112, 4114, 4117, 4118, 4119 und 4120 sogenannte feinstufige C-Schleifringfahrschalter. Von 1942 bis 1944 wurden alle die genannten Wagen wieder mit normalen Schleifringfahrschaltern der Type C ausgerüstet. Die beiden zum Einbau gelangten Motortypen unterschieden sich in ihrer Leistung nur ganz geringfügig. Die Kraftübertragung der Tatzlagermotoren auf die Achsen geschah einheitlich mittels schrägverzahnter Getriebe. Der erste Einsatz erfolgte mit dem Wagen 4009 auf der Linie 8 am 26. Juli 1927.

Erst ab 1941 wurden nach und nach insgesamt 17 M-Triebwagen mit Vielstufen-Nockenfahrschaltern verschiedener Bauart und Hersteller ausgerüstet, wobei gleichzeitig auch Fahrersitze eingebaut wurden. Diese Ausrüstung, die den Wagen dann bis zu ihrer Ausmusterung erhalten blieb, wurde bei folgende Wagen vorgenommen: 4035 (1949 Type VNFB 3,85), 4043 (1950 Type VNFB 3,85), 4107 (1948 versuchsweise Type EPF 2, knapp zwei Monate später Type OR 5 [A-Seite], Type NFBGw 7 [B-Seite], ab 1949 Type OR 5 auf beiden Führerständen), 4110 (1952 versuchsweise Type NF 51, 1953 Type VNFB 3,85), 4111 (1949 Type VNFB 3,85), 4136 (1949 Type VNFB 3,85), 4139 1948 Type VNFB 3,85), 4140 (1943 Type OR 5, 1952 auf der B-Seite Type OR 10 und 1953 auf der A-Seite ebenfalls Type OR 10), 4142 (1941 Type OK 55), 4143 (1942 Type OK 55), 4144 (1942 Type OK 55), 4145 (1942 Type OK 55), 4146 (1941 Type OK 43), 4147 (1942 Type OK 55), 4148 (1942 Type OK 55), 4149 (1942 Type OK 55) und 4150 (1942 Type OK 55, 1958 Type NFBGw 7). Der Wagen 4140 erhielt 1943 gleichzeitig mit seinen Fahrersitzen und den Vielstufen-Nockenfahrschaltern versuchsweise Schienenbremsen eingebaut, die aber 1944 wieder entfernt wurden.

In der ursprünglich einheitlichen Serie gab es nur eine Abweichung, nämlich die Betätigung der erstmals in Wien nicht als auf die Räder wirkende Klotzbremse, sondern als Getriebetrommelbremse ausgeführten Handbremse, die bei den letzten zehn Wagen 4141-4150 mittels eines Handhebels an Stelle der sonst üblichen Kurbel erfolgte. 1956 wurden die Hebel durch normale Kurbeln ersetzt. Ab 1953 wurde mit dem Einbau von Batterievorerregung, Elin-Dosen und Schienenbremsschaltern begonnen, um damit bei Führung von k6-Beiwagen und später auch c2-Beiwagen deren Schienenbremsen ansteuern zu können. Der Einbau der Schienenbremsmagnete erfolgte in die bereits mit Elin-Dosen ausgerüsteten M-Triebwagen erst ab etwa Mitte 1955 und dauerte bis 1956. Eine Reihe von M-Triebwagen wurden im Laufe der Zeit mit Scherenstromabnehmern ausgerüstet.

Um die Nummerngruppe von 4001-4018 für die von SGP zu liefernde erste Serie von E2-Triebwagen freizumachen, erfolgte 1977 die Umnummerierung von vier M in 4161-4164. Der 4162 (ex 4006) war zu diesem Zeitpunkt aber bereits betriebsuntauglich abgestellt und wurde zwei Monate später auch kassiert. Noch weniger sinnvoll erscheint die zweite Umnummerierung zur weiteren Nummernfreimachung im November 1978. Obwohl zu diesem Zeitpunkt die Type M bis auf jene wenigen vom Bahnhof Gürtel in der Linie D/ noch eingesetzten, darunter keiner der zur Umnummerierung vorgesehenen, nicht mehr im Einsatz standen, sondern in den Bahnhöfen Floridsdorf und Hernals abgestellt waren, hätte man die Wagen gleich auf Hilfsfahrzeuge umschreiben oder kassieren können, was im Jänner 1979 dann ohnehin geschah. Von all diesen umnummerierten M-Triebwagen standen also nur der Wagen 4161 auf D/ und die Wagen 4163 und 4164 auf 31/5 jemals im Linienverkehr.

Am 22. Dezember 1978 erfolgte der letztmalige Linieneinsatz eines Triebwagen auf der Linie D. Es war dies die letzte Fahrt eines Holzkastenwagens mit offenen Türen, Schleifringfahrschaltern und stehendem Fahrer im Linienverkehr bei der Wiener Straßenbahn. Eine größere Anzahl von Wagen wurde nach ihrer Ausscheidung aus dem Personenwagenstand als Arbeitsfahrzeuge für diverse Zwecke weiterverwendet. Heute existieren noch eine ganze Reihe von Wagen im Wiener Straßenbahnmuseum, als Rundfahrtwagen und bei etlichen Vereinen, einer davon in Graz, einer in Amsterdam und einer sogar in Paris.

Besonderheiten

Nach schweren Kriegsschäden wurden die Wagen 4043 und 4111 am 16. Februar 1946 kassiert und, nachdem sich ihre Untergestelle doch noch als brauchbar erwiesen, am 28. Februar 1946 (4111) und am 25. Jänner 1947 (4043) wieder in Stand genommen und mit Neubaukasten versehen.

Technische Daten

  • LüP: 11600 mm
  • Achsstand: 3600 mm
  • Breite: 2240 mm
  • Gewicht: 13400 kg
  • Leistung: 2 x 45,6 kW (WD 571); 2 x 46,3 kW (USL 323)
  • Sitzplätze: 24
  • Stehplätze: 41
  • Fußbodenhöhe über SOK: 945 mm
  • Stufenhöhe: 420 mm, 340 mm, 185 mm

Statistik

Nummer Firma Instandnahme Ausgemustert Anmerkung
4001 Gr 21 06 1927 20 07 1976 umbezeichnet in MH 6341
4002 Gr 21 06 1927 22 07 1977 umbezeichnet in MH 6310(II)
4003 Gr 06 09 1927 24 12 1975
4004 Gr 06 09 1927 30 12 1974
4005 Gr 21 06 1927 22 07 1977 umnummeriert in 4161
4006 Gr 19 07 1927 22 07 1977 umnummeriert in 4162
4007 Gr 19 07 1927 24 12 1975
4008 Gr 06 09 1927 20 07 1976 umbezeichnet in MH 6311
4009 Gr 19 07 1927 22 07 1977 umnummeriert in 4163
4010 Gr 19 07 1927 28 05 1976
4011 Gr 19 07 1927 22 07 1977 umnummeriert in 4164
4012 Gr 19 07 1927 20 11 1976
4013 Gr 21 09 1927 29 06 1975
4014 Gr 21 09 1927 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6303
4015 Gr 19 07 1927 16 02 1946
4016 Gr 06 09 1927 16 02 1946
4017 Gr 06 09 1927 06 05 1977
4018 Gr 19 07 1927 25 12 1976
4019 Gr 06 09 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4165
4020 Gr 19 07 1927 30 12 1974
4021 Gr 06 09 1927 20 07 1976
4022 Gr 21 09 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4166
4023 Gr 12 08 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4167
4024 Gr 06 09 1927 20 11 1976
4025 Gr 06 09 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4168
4026 Gr 12 08 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4169
4027 Gr 12 08 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4170
4028 Gr 12 08 1927 22 07 1977
4029 Gr 12 08 1927 16 11 1978 umnummeriert in 4171
4030 Gr 12 08 1927 20 11 1976
4031 Si 04 04 1928 15 12 1978
4032 Si 04 04 1928 16 11 1978 umnummeriert in 4172
4033 Si 04 04 1928 16 11 1978 umnummeriert in 4173
4034 Si 04 04 1928 30 11 1967
4035 Si 24 05 1928 30 06 1974
4036 Si 24 05 1928 29 06 1975
4037 Si 24 05 1928 14 07 1978 umbezeichnet in MH 6314
4038 Si 24 05 1928 16 11 1978 umnummeriert in 4174
4039 Si 24 05 1928 29 06 1975
4040 Si 17 04 1928 19 01 1979
4041 Si 17 04 1928 20 07 1976 umbezeichnet in MH 6312
4042 Si 17 04 1928 31 01 1945
4043 Si 04 04 1928 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6304
4044 Si 04 04 1928 16 02 1946
4045 Si 04 04 1928 14 07 1978 umbezeichnet in MH 6315
4046 Si 17 04 1928 16 02 1946
4047 Si 24 05 1928 30 12 1974
4048 Si 24 05 1928 19 01 1979
4049 Si 17 04 1928 30 12 1974
4050 Si 17 04 1928 06 05 1977
4051 Si 25 10 1928 20 07 1976 umbezeichnet in MH 6342
4052 Si 10 12 1928 24 12 1975
4053 Si 10 12 1928 25 02 1977
4054 Si 10 12 1928 30 12 1973
4055 Si 10 12 1928 16 02 1946
4056 Si 10 12 1928 25 12 1976
4057 Si 25 10 1928 19 01 1979
4058 Si 25 10 1928 16 02 1946
4059 Si 25 10 1928 16 02 1946
4060 Si 25 10 1928 19 01 1979
4061 Si 10 12 1928 30 12 1974
4062 Si 10 12 1928 20 11 1976
4063 Si 10 12 1928 01 03 1978 umbezeichnet in MH 6301(II)
4064 Si 25 10 1928 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6343
4065 Si 25 10 1928 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6301(III)
4066 Si 10 12 1928 12 09 1977
4067 Si 25 10 1928 19 01 1979
4068 Si 25 10 1928 29 06 1975
4069 Si 25 10 1928 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6304(II)
4070 Si 25 10 1928 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6305(II)
4071 Lo 25 10 1928 19 01 1979
4072 Lo 25 10 1928 24 12 1975
4073 Lo 25 10 1928 11 09 1976
4074 Lo 25 10 1928 20 07 1976
4075 Lo 10 12 1928 26 05 1978
4076 Lo 21 02 1929 12 09 1977
4077 Lo 21 02 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6313(II)
4078 Lo 11 06 1929 15 12 1978
4079 Lo 21 02 1929 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6309
4080 Lo 17 05 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6317
4081 Lo 11 06 1929 19 01 1979
4082 Lo 18 04 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6318
4083 Lo 18 04 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6319
4084 Lo 17 05 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6344
4085 Lo 21 02 1929 19 01 1979
4086 Lo 11 06 1929 25 02 1977
4087 Lo 09 07 1929 06 05 1977
4088 Lo 11 06 1929 20 07 1976
4089 Lo 11 06 1929 24 12 1975
4090 Lo 10 05 1929 24 12 1975
4091 Lo 17 05 1929 01 03 1978 umbezeichnet in MH 6313
4092 Lo 18 04 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6320
4093 Lo 18 04 1929 22 07 1977
4094 Lo 18 04 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6321
4095 Lo 10 05 1929 30 12 1973
4096 Lo 21 02 1929 30 06 1974
4097 Lo 18 04 1929 25 12 1976
4098 Lo 10 05 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6345
4099 Lo 21 02 1929 11 09 1976
4100 Lo 11 06 1929 24 12 1975
4101 Lo 18 04 1929 29 06 1975
4102 Lo 18 04 1929 19 01 1979
4103 Lo 10 05 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6346
4104 Lo 10 05 1929 24 12 1975
4105 Lo 13 03 1929 30 12 1974
4106 Lo 21 02 1929 11 09 1976
4107 Lo 17 05 1929 30 04 1973 umbezeichnet in MR 6151
4108 Lo 09 07 1929 30 06 1974
4109 Lo 10 05 1929 25 12 1976
4110 Lo 13 03 1929 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6305
4111 Lo 29 08 1929 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6306
4112 Lo 13 03 1929 19 01 1979
4113 Lo 19 09 1929 06 05 1977
4114 Lo 09 07 1929 30 12 1973
4115 Lo 31 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6322
4116 Lo 31 07 1929 06 05 1977
4117 Lo 31 07 1929 30 06 1972
4118 Lo 29 08 1929 19 01 1979
4119 Lo 31 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6323
4120 Lo 31 07 1929 25 12 1976
4121 Si 09 07 1929 29 06 1975
4122 Si 09 07 1929 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6310
4123 Si 09 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6324
4124 Si 09 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6325
4125 Si 09 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6326
4126 Si 09 07 1929 22 07 1977
4127 Si 09 07 1929 15 12 1978
4128 Si 09 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6327
4129 Si 31 07 1929 01 03 1978
4130 Si 31 07 1929 24 12 1975
4131 Si 29 08 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6328
4132 Si 31 07 1929 20 11 1976
4133 Si 31 07 1929 25 12 1976 umbezeichnet in MH 6302(II)
4134 Si 31 07 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6329
4135 Si 19 09 1929 16 07 1971
4136 Si 19 09 1929 24 12 1975
4137 Si 19 09 1929 19 01 1979 umbezeichnet in MH 6330
4138 Si 17 05 1929 29 09 1978 umbezeichnet in MH 6316
4139 Si 29 08 1929 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6307
4140 Si 17 05 1929 24 12 1975
4141 Si 10 05 1929 20 11 1976
4142 Si 10 05 1929 24 12 1975 umbezeichnet in MH 6308
4143 Si 10 05 1929 12 09 1977
4144 Si 17 05 1929 29 06 1975
4145 Si 31 10 1929 24 12 1975
4146 Si 29 08 1929 24 12 1975
4147 Si 31 10 1929 24 12 1975
4148 Si 29 08 1929 30 12 1974
4149 Si 31 10 1929 12 09 1977 umbezeichnet in MH 6306(II)
4150 Si 31 10 1929 31 03 1972 umbezeichnet in MR 6150
4161 Gr 22 07 1977 19 01 1979 ex 4005; umbezeichnet in MH 6331
4162 Gr 22 07 1977 12 09 1977 ex 4006
4163 Gr 22 07 1977 19 01 1979 ex 4009; umbezeichnet in MH 6332
4164 Gr 22 07 1977 19 01 1979 ex 4011
4165 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4019; umbezeichnet in MH 6333
4166 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4022; umbezeichnet in MH 6334
4167 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4023; umbezeichnet in MH 6335
4168 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4025
4169 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4026; umbezeichnet in MH 6336
4170 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4027
4171 Gr 16 11 1978 19 01 1979 ex 4029; umbezeichnet in MH 6337
4172 Si 16 11 1978 19 01 1979 ex 4032; umbezeichnet in MH 6338
4173 Si 16 11 1978 19 01 1979 ex 4033; umbezeichnet in MH 6339
4174 Si 16 11 1978 19 01 1979 ex 4038; umbezeichnet in MH 6340

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