Linie 5 (Wien, 1929-1970)

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Allgemeines

Im Jahre 1929 wurde im Anschluß an die zum Nordwestbahnhof verlängerte Linie 4 die Linie 5 nach Floridsdorf in Betrieb genommen, wegen mangelnder Frequenz allerdings im Jänner 1930 schon wieder eingestellt. Im Mai 1930 nach Lieferung von 10 neuen Einmann-Autobussen als Schnellbuslinie ab Stephansplatz wieder in Betrieb genommen, wurde die Linie dann ein Erfolg; nicht zuletzt auch wegen der wesentlich höheren Reisegeschwindigkeit – immerhin 22,8 km/h.

Nach Kriegsbeginn auch bei der ersten Einstellungswelle dabei, wurde die Linie 1949 auf unveränderter Strecke wieder eröffnet. Ab 1956 zum Burgring verlängert, wurden in den folgenden Jahren wegen Bauarbeiten mehrmals die Endstellen gewechselt, im Jahre 1966 wegen einer Baustelle in der Brandstätte kurzzeitig nur ab Stephansplatz gefahren. 1970 wurde die Linie mit den anderen innerstädtischen Autobuslinien eingestellt.

Betriebsgaragen: Grinzing, Schanzstraße, Vorgartenstraße, Zedlitzgasse

Streckenverlauf

1966 - 1970

Schmerlingplatz - Bellariastraße - Burgring - Heldenplatz - Michaelerplatz - Habsburgergasse - Graben - Rotenturmstraße - Schwedenplatz - Taborstraße - Obere Augartenstraße - Gaußplatz - Jägerstraße - Stromstraße - Friedrich-Engels-Platz - Floridsdorfer Hauptstraße - Am Spitz - Schloßhofer Straße - Floridsdorf

Floridsdorf - Schloßhofer Straße - Am Spitz - Floridsdorfer Hauptstraße - Friedrich-Engels-Platz - Stromstraße - Jägerstraße - Gaußplatz - Obere Augartenstraße - Taborstraße - Gredlerstraße - Marienbrücke - Salzgries - Tuchlauben - Kohlmarkt - Heldenplatz - Burgring - Bellariastraße - Schmerlingplatz

Liniengeschichte



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