Geidorfplatz
Allgemeines
Der Geidorfplatz ist ein wichtiger Umsteigepunkt am nordöstlichen Rand der Altstadt. Die meisten Haltestellen befinden sich am Beginn der Bergmanngasse, nur die Linie 30 in Richtung Geidorf hält am Beginn der Heinrichstraße.
Linien
Folgende Linien halten hier:
- Linie 30: Gebietskrankenkasse - Geidorf
- Linie 31: Wirtschaftskammer - Webling
- Linie 41: Dürrgrabenweg - St. Leonhard/LKH
- Linie 58: Hauptbahnhof - Mariagrün
- Linie 58E: Hauptbahnhof - Uni/ReSoWi
- Linie 63: Hauptbahnhof - Petersbergenstraße
- Linie N2: Wirtschaftskammer - Webling
Geschichte
Der Geidorfplatz hatte eine lange Straßenbahn-Tradition, bereits 1879 fuhr die Pferdebahn vom Jakominiplatz hierher. 1888 wurde die Strecke dann über den Lendplatz zur Annenstraße verlängert und so erstmals eine Ringlinie möglich. 1899 wurde die Strecke elektrifiziert. Bis 1971 wurde die hier fahrende Linie 2 stückweise eingestellt.
Auch die erste Buslinie (Linie A, Radetzkystraße - Kreuzgasse) fuhr hier vorbei. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die Busse erst wieder als Ersatz für die eingestellte Straßenbahnlinie auf den Geidorfplatz.
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